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Meine nächste Lektüre wird "Die neuen Leiden des jugen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe sein. Ich hoffe, Sie schauen dann wieder hier vorbei!

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Top Autor des Blogs

Martin Suter ist der meistrezensierte Autor dieses Blogs. Insgesamt sind neun Bücher des Schweizer Autors zu finden.

Neu: Onlinetests!

Die neuste Rubrik dieses Blogs sind die Onlinetests. Vorläufig gibts Tests zu Fachbegriffen und Literaturepochen. Die Rubrik wird laufend erweitert.

Inhaltsangabe: Inferno von Dan Brown

  • Montag, 8. September 2014

  • Inhalt
    Robert Langdon, Professor für Symbologie und Literaturgeschichte an der Harvard Universität, erwacht in einem Krankenhaus. Er kann sich nicht erinnern, wie er dorthin gekommen ist und weshalb er sich in Florenz befindet. Seine einzige Erinnerung stammt aus einem Albtraum, in dem ihm eine silberhaarige Frau sagt, er solle „suchen und finden“. Kurz nachdem er aufgewacht ist, beobachtet er, wie sein Arzt von einer Frau mit Igelfrisur namens Vayentha erschossen wird. Schnell wird ihm klar, dass diese Frau es auf ihn abgesehen hatte, denn sie steuert genau auf ihn zu. Doch dank der Hilfe der Ärztin Sienna Brooks schafft es Langdon ganz knapp, aus dem Spital zu fliehen. Die beiden gehen in Brooks Wohnung.
    Dort wollen sie herausfinden, weshalb man Langdon umbringen will. Eingenäht in der Jacke von Langdon finden die beiden einen Biohazard-Behälter, den Langdon – zu seiner eigenen Überraschung – öffnen kann. Darin befindet sich jedoch kein Virus oder ähnliches sondern ein kleiner Projektor, der – wenn man ihn schüttelt – ein Bild der „mappa del inforno“ von Botticelli, das die Hölle wie sie Dante Alighieri beschrieben hatte, darstellt. Schnell merkt Langdon aber, dass dieses Gemälde eine Fälschung ist: Eine Pestmaske, zehn Buchstaben und eine falsche Signatur beweisen dies. Die zehn Buchstaben ergeben, wenn man sie sinnvoll anordnet, den Ausdruck „cerca trova“, was so viel bedeutet wie „Suche und du wirst finden“. Langdon erkennt, dass dies ein Hinweis auf ein Bild von Giorgio Vasari ist, das sich im Vecchio-Palast befindet. Langdon und Brooks machen sich sofort auf den Weg, haben jedoch Schwierigkeiten zu entkommen, da der Harvard Professor sich in seinen Uni-Mailaccount eingeloggt hat und seinen Verfolgern so seinen Aufenthaltsort bekannt gegeben hat.
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    Rezension: Inferno von Dan Brown


  • „Inferno“ ist der neuste Fall, dem sich Harvard-Professor Robert Langdon annimmt. Auch mit dem nächsten Teil der Serie um den Symbolforscher vermag Dan Brown einen packenden Thriller mit einem aktuellen Bedrohungsszenario vorzulegen.

    Robert Langdon erwacht in einem Spital. Er kann sich an nichts erinnern, weiss nicht mal, wo er sich befindet. Gerade als er sich langsam an die neue Situation gewöhnt, wird er Zeuge davon, wie sein Arzt von einer Killerin brutal niedergestreckt wird. Schnell wird klar, dass sie hinter ihm her ist. Dank der Hilfe der Ärztin Sienna Brooks kann Langdon fliehen. Gemeinsam mit der überdurchschnittlich intelligenten Brooks versucht Langdon, die fehlenden Puzzlesteine zusammen zu setzen. Doch die Lösung des Rätsels um seine Kopfverletzung – angeblich wurde er angeschossen – und um seinen Aufenthalt in Florenz – er hat keine Ahnung weshalb er in Italien weilt – wird massiv erschwert, da Langdon und Brooks gleich von mehreren gut ausgerüsteten Gruppen gejagt werden. Robert Langdon realisiert, dass er das Chaos nur lösen kann, wenn er das Rätsel um Dantes „Inferno“ zu entschlüsseln vermag und die silberhaarige Frau, die ihn in seinen Träumen verfolgt, findet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
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    Inhaltsangabe: Berechnung von M.C.Poets

  • Freitag, 15. August 2014
  • Inhalt
    Die deutsche Touristin Hannah Marcks wird in einem abgelegenen Motel vom FBI verhaftet. Ihr wird vorgeworfen, dass sie zwölf Menschen umgebracht habe - und zwar als Elsa Jones. Hannah wird verhört, doch ihre Argumentation, dass es sich um eine Verwechslung handelt, wird in der Luft zerfetzt. Alle sind sich absolut sicher, dass sie die gesuchte Mörderin Elsa Jones ist - zumal sie erst noch auf Fotos zu sehen ist, die am Tatort entstanden sind. Selbst Hannahs Pflichtverteidigerin hat kein Interesse, ihr zu helfen. 
    Hannah versucht, mit ihrem Stiefbruder in Deutschland Kontakt aufzunehmen, damit er in die USA kommt und sie zweifelsfrei als Hannah Marcks identifizieren kann. Doch dieses Vorhaben gelingt nicht, denn Marek wird bei seiner Einreise in die Staaten gleich wieder ausgewiesen. Und auch die Idee, Hannahs Dokumente vorzuweisen, klappte nicht, denn Hannahs Haus wurde bei einem Brand vollständig zerstört. Bei dem Brand wurde erst noch eine Leiche gefunden, die man später aufgrund des Gebisses als Hannah Marcks identifizierten konnte. 
    Damit war die Beweislage endgültig aussichtslos und Hannah Marcks kam ins Gefängnis. Dort wurde sie schlecht behandelt und lebte unter üblen Bedingungen. Dann, nach zwei Jahren, wurde sie vor Gericht gestellt und für schuldig befunden. Sie wurde zum Tode verurteil. Doch auf dem Weg in die Todeszelle, wird das Auto, in dem Hannah transportiert wurde, überfallen und sie wird befreit. 
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    Rezesion: Berechnung von M.C. Poets

  • Sonntag, 10. August 2014

  • "Berechnung", so der Titel des als E-Book erschienen Thriller von M.C. Poets. Ein Werk, das alles mitbringt, was ein grundsolides Buch dieses Genres mitbringen muss.

    Die deutsche Touristin Hannah Marcks wird kurz vor dem Ende ihres Amerika-Urlaubs vom FBI verhaftet. Ihr wird vorgeworfen, sie sei die Serienmörderin Elsa Jones, die seit Jahren in den Staaten ihr Unwesen treibt und mindestens zwölf Menschen getötet hat. Hannah, die als studierte Mathematikerin fest daran glaubt, alles mit Logik erklären zu können, und entsprechend die Verwechslung schnell aus dem Weg räumen will, wird eines besseren belehrt: Zwei Jahre lang hält man sie gefangen und ein Gericht verurteilt sie gar zum Tode. Doch genau dann, als es eigentlich kein Entrinnen mehr gibt, erhält sie unerwartete Hilfe. 

    Selbst nie in Amerika gewesen
    "Berechnung" ist der dritte Roman, den die Deutsche Autorin und Übersetzerin Maria Poets als E-Book veröffentlicht hat. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Werk, weil es in der E-Book-Bestenliste von Amazon auf Platz eins stand und trotz beinahe 200 Reviews eine hohe Durchschnittsbewertung aufwies. Also habe ich mir das E-Book gekauft, ohne dass ich je was vom Titel oder der Autorin gehört, geschweige denn gelesen habe.
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    Rezension: Woyzeck von Georg Büchner

  • Sonntag, 27. Juli 2014

  • „Woyzeck“ von Georg Büchner ist zwar nur eine sehr kurzes, aber dennoch bedeutendes Werk der deutschen Literaturgeschichte und ein sehr anschaulicher Vertreter der Literaturepoche des Vormärz.

    Woyzeck ist ein Soldat aus ärmlichen Verhältnissen. Er führt eine Beziehung mit Marie und hat gemeinsam mit ihr ein uneheliches Kind. Damit er für seine beiden Frauen sorgen kann, nimmt er einen zusätzlichen Job an als „Versuchskaninchen“ in einem Experiment. Die Nebenwirkungen des Experiments sind stark und als Woyzeck dann auch noch mitbekommt, dass Marie ihn mit dem Tambourmajor betrügt, sieht er rot.

    Wie einleitend erwähnt, ist „Woyzeck“ ein klassischer Vertreter des Vormärz. Hier die wichtigsten Argumente, die das verdeutlichen: Zentrales Element des Vormärz ist die Vermischung zwischen Kunst und Politik. Die Kunst und damit auch die Literatur dient nicht mehr nur der Unterhaltung, sondern sie will aufzeigen, wo die Probleme liegen. Zudem wird auch die nach wie vor vorherrschende Ständegesellschaft angeprangert und da sich die Literatur des Vormärz in erster Linie an die einfache Bevölkerung – also die grosse Masse der Gesellschaft – richtet, sind oftmals Personen aus dem dritten Stand die Helden der Erzählungen. Diese drei Kernelemente sind bei „Woyzeck“ erfüllt: Woyzeck, der arme Soldat, ist der Held der Geschichte und rennt vergeblich gegen die oberen Klassen der Ständegesellschaft an, die vor allem durch die Personen des Doktors, des Hauptmanns und des Tambourmajors verkörpert werden. Dadurch wird die Ungerechtigkeit und die Unterdrückung als (stände)gesellschaftliches Problem zu einem der Hauptmotive des Werks.
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